Wer
kennt nicht das Problem entlaufener Futtertiere?
Folgendes hat sich bei Lesern des Newsletters
bewaehrt:
Man nimmt Pappfallen mit Klebeflaechen, auf die eine (ungefaehrliche)
Geruchstablette als Koeder geklebt wird. Die so praeparierte Falle stellt
man jetzt an die Vorzugsplaetze der Insekten, also dunkle und warme Plaetze.
z.B neben der Heizung. Die Tiere werden jetzt von dem Geruch angelockt,
laufen in die Falle und kleben fest. Jetzt muß man nur noch regelmaessig
diese Fallen austauschen, wenn sie voll sind oder nicht mehr kleben (normalerweise
nach 4 bis 6 Wochen). Vorsicht ist angebracht, wenn Terrarientiere entlaufen
sind. Die Klebeflaeche ist so stark, daß bei mir schon eine Maus
und ein Leopardgecko auf so einer Falle klebten. Es ist dann sehr schwer
die Tiere wieder von der Falle zu loesen. Also alle Fallen sofort entfernen,
wenn ein Terrarientier entlaufen ist.
Tipp von Leser Andreas |
Man nehme eine Plastik-Colaflasche, schneide mit einer Schere oben
den Hals ab. Dann nimmt man einen Bruehwuerfel und legt ihn rein, dreht
den abgeschnittenen Flaschenhals um und steckt ihn wieder rein. So entsteht
eine Art Trichter, den man nur noch begehbar machen muss, am besten mit
einem Papiertaschentuch oder so. Heimchen kommen hoch, angelockt vom Bruehwuerfel-Geruch,
springen rein, kommen aber nicht mehr raus... hae hae...
Der Tipp ist von Joerg aus Bochum, und
ich kann sagen, der war Gold wert! Ich bin allerdings zu einer anderen
Loesung gekommen: ich habe drei Nachtgeckos (Gattung Tarentola) freilaufend,
und die sorgen fuer Ordnung.
Vorschlag von Leser Frank |
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